Die Kreistagswahl 2026 hat mit der AfD, die zum ersten Mal mit einer eigenen Liste angetreten war und aus dem Stand gleich acht Sitze holte, einen großen Gewinner hervorgebracht. Konsequenterweise musste es also auch Verlierer geben, zu denen die Grünen und die SPD gehören, die jeweils zwei Sitze einbüßen. Am ärgsten hat es jedoch die Freien Wähler getroffen, die ganze sieben Sitze und 11,4 Prozentpunkte verloren haben. Es ist eine Wahlniederlage mit Ansage.
Kommentar
Freie Wähler müssen Lehren aus ihrer Niederlage ziehen
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