Vor jeder Antwort eine kurze Pause. Gerhard Schoder denkt über die Fragen ein paar Sekunden nach, will unbedingt Allgemeinplätze vermeiden und dabei noch authentisch wirken. Ein schwieriges Unterfangen bei solch heiklen Themen wie der zweiten Donaubrücke, wo er zum einen die Interessen der Grünen und der SPD, die ihn als OB-Kandidaten auf den Schild gehoben haben, mit seinem ureigenen Verständnis von Demokratie unter einen Hut bringen möchte.
Kommunalwahl 2026
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