Es war ein Prozess, bei dem viele Tränen geflossen sind. Bei der Familie des 30-Jährigen, der im April des vergangenen Jahres auf der Autobahn A9 tödlich verunglückt ist, genauso wie bei jenem Mann und seinen Angehörigen, der am Dienstag auf der Anklagebank des Ingolstädter Landgerichts saß.
Ingolstadt
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