Die Verantwortlichen der Heimberggruppe hatten zuletzt einiges zu tun. Allein im vergangenen Januar kam es zu fünf Wasserrohrbrüchen. Unter anderem war die Verbindungsleitung zwischen Ammerfeld und Asbrunn gebrochen, berichtet Tobias Gensberger, der Vorsitzende des Zweckverbands, im Gespräch mit unserer Redaktion. Die Häufung der Zwischenfälle dürfte durch die niedrigen Temperaturen zu erklären sein. Letztlich deutet sie jedoch auf ein anderes, größeres Problem hin: Das Wassernetz ist veraltet und muss saniert werden.
Treidelheim/Neuburg
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