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Mitbewohnerinnen sorgen mit Trunkenheitsfahrten für größeren Polizeieinsatz

Ingolstadt

Betrunkene Mitbewohnerinnen sorgen für größeren Polizeieinsatz

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    Zwei betrunkene Mitbewohnerinnen haben in der Nacht von Freitag auf Samstag einen größeren Polizeieinsatz in Ingolstadt ausgelöst.
    Zwei betrunkene Mitbewohnerinnen haben in der Nacht von Freitag auf Samstag einen größeren Polizeieinsatz in Ingolstadt ausgelöst. Foto: Sina Schuldt, dpa (Symbolbild)

    Zwei Mitbewohnerinnen aus Ingolstadt haben in der Nacht von Freitag auf Samstag für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Wie die Ingolstädter Polizei mitteilt, teilten zunächst mehrere Zeugen eine offensichtlich betrunkene Fahrerin in ihrem Pkw in der Regimentstraße mit, welche zum einen eine auffällige Fahrweise an den Tag legte und zum anderen einen anderen Pkw touchierte. Kurz darauf wurde von weiteren Zeugen der Pkw dabei beobachtet, wie er in der Max-Schott-Straße bei einem Einparkversuch mehrere Fahrzeuge touchierte und sich anschließend ebenfalls von der Unfallörtlichkeit entfernte.

    Mitbewohnerinnen nutzen das gleiche Auto bei ihren Trunkenheitsfahrten

    Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurde deutlich, dass es sich bei den beiden Vorfällen um unterschiedliche Fahrerinnen handelte, eine 31-jährige und eine 28-jährige Ingolstädterin, welche zudem auch zusammen wohnen. Die 31-Jährige, welche das Fahrzeug mutmaßlich in der Regimentstraße führte, ist zudem nicht in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Beide Damen konnten an ihrer Wohnadresse durch die eingesetzten Beamten festgestellt werden.

    Gegenüber der Ingolstädter Polizei verhalten sich die Frauen überaus aggressiv

    Hierbei zeigten sich die beiden Frauen überaus aggressiv, beleidigten die Einsatzkräfte und leisteten körperlichen Widerstand gegen die Maßnahmen der Polizisten. Zwei Polizisten wurden hierbei leicht verletzt. Die beiden Frauen mussten im Anschluss eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und verbrachten die Nacht in Gewahrsam. Der Fahrzeugschlüssel wurde ihnen abgenommen. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen verschiedenster Delikte. (AZ)

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