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Nasen-WM in Bayern: Teilnehmer setzen auf kuriose Methoden für Rekordzinken.

Langenbruck

Hammer statt Puder: Wie Teilnehmer der Nasen-WM in Bayern ihre Zinken auf Rekordgröße trimmen

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    Susanne Kloiber, die amtierende Weltmeisterin, zeigt e beim Casting im April, wie es geht: Mit Grimassen lassen sich die Nasenmaße aufhübschen.
    Susanne Kloiber, die amtierende Weltmeisterin, zeigt e beim Casting im April, wie es geht: Mit Grimassen lassen sich die Nasenmaße aufhübschen. Foto: Andrea Hammerl

    Helga Reichart, genannt Hammer-Helga, sitzt vor ihrem Kosmetikspiegel und bearbeitet ihre Nase – nicht mit Make-up und Puder, sondern mit einem Hammer. Das ist ihr Training für die Nasen-Weltmeisterschaft, die am Samstag, 13. Juni, zum neunten Mal vom 1. Nasenclub der Welt in Langenbruck ausgerichtet wird. Gesucht wird die größte Nase der Welt, gemessen in Länge und Breite. Große Nasen gehören nicht unbedingt zum modernen Schönheitsideal, lassen sich aber auch mit Humor nehmen. So sehen es die etwa 160 Mitglieder eines der originellsten Vereine Deutschlands, wenn nicht der ganzen Welt, wie das Interesse der internationalen Presse und vor allem des Bayerischen Fernsehens beweist, wo die Langnaserten regelmäßig zu Gast sind. Heuer feiert der Nasenclub zudem sein 65-jähriges Bestehen.

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