Sie bleiben wie vom Erdboden verschluckt. Die beiden jungen Männer aus Simbabwe und Sri Lanka, die am frühen Freitagabend von der Donauströmung fortgetrieben wurden, konnten auch am zweiten Tag der großangelegten Suchaktion nicht gefunden werden. 24 Stunden nach ihrem Verschwinden gilt es als gesichert, dass sie ertrunken sind. Die Polizei hatte letzte Versuche gestartet, sie doch noch irgendwo lebend aufzufinden, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord sagte - allerdings ohne Erfolg. Die Polizei spricht deshalb nicht mehr von einer Such-, sondern von einer Bergungsaktion.
Neuburg
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