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Neuburg: Neuburger Hausarzt Martin Kotowicz wird neuer Versorgungsarzt

Neuburg

Neuburger Hausarzt Martin Kotowicz wird neuer Versorgungsarzt

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    Ein Neuburger Hausarzt wird Versorgungsarzt.
    Ein Neuburger Hausarzt wird Versorgungsarzt. Foto: Patrick Seeger, dpa (Symbolbild)

    Um im aktuellen Katastrophenfall die ärztliche Versorgung sicherzustellen, werden derzeit in ganz Bayern Versorgungsärzte eingesetzt. Landrat Peter von der Grün hat Dr. Martin Kotowicz für dieses Amt bestellt und ihn in die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) des Landkreises berufen. Der Mediziner koordiniert damit unter anderem im Bedarfsfall die Versorgung mit ambulanten ärztlichen Leistungen.

    Landrat Peter von der Grün freut sich, dass er den Neuburger Allgemeinarzt für diese Aufgabe gewinnen konnte: „Dr. Kotowicz ist ein extrem engagierter Arzt, der sehr gut vernetzt ist!“ Kotowicz praktiziert als niedergelassener Hausarzt in Neuburg. Der Versorgungsarzt ist in seiner Tätigkeit an die Katastrophenschutzbehörde, also das Landratsamt, angebunden. Er ist somit auch ein Bindeglied zwischen der FüGK und der Ärzteschaft und ist für seine Tätigkeiten mit besonderen Kompetenzen ausgestattet.

    Neuer Versorgungsarzt in Neuburg
    Neuer Versorgungsarzt in Neuburg Foto: Kotowicz

    Hausarzt aus Neuburg wird neuer Versorgungsarzt

    Aktuell steht für ihn das Thema Impfen und lokale Vernetzung im Fokus: „Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich leisten einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung der Covid-19 Pandemie. Wir testen in großem Umfang, übernehmen die medizinische Betreuung des Großteils aller mit Covid-19 infizierten und wir impfen in erheblichem Maße.“ Dabei weist er auf die besondere Situation der Niedergelassenen hin: „Ein Quarantänefall kann den Praxisbetrieb ins Wanken bringen. Mein Ziel ist es, die ärztlichen Kollegen dabei zu unterstützen, die Versorgung der Bürger weiter auf hohem Niveau zu bewerkstelligen.“ Gerade jetzt sehe Kotowicz im ambulanten Bereich auch eine Schlüsselrolle für die Impfkampagne. „Denn wir Ärzte kennen unsere Patienten, wir können auf die individuellen Bedenken in Impfberatungen eingehen.“ (nr)

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