Puh, ist das heiß. Glücklich, wer an Tagen mit 32 Grad Zuflucht in seinem schattigen Garten findet. Doch immer längere Phasen mit extremer Hitze und Trockenheit, aber auch starker Regen und Sturm machen den Hausgärten zu schaffen. Wie Gartenliebhaber ihr „Wohnzimmer im Freien“ auch in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels erhalten können, erklärt Katrin Pilz, Leiterin der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landschaftspflege am Landratsamt in Neuburg.
Neuburg
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