Auch Die Unabhängigen Karlshulder (DUK) stellen keinen Bürgermeisterkandidaten auf. Trotzdem kündigte DUK-Vorsitzender Wolfgang Tarnick einen „deftigen Wahlkampf“ an, die DUK gehe voll ins Rennen. „Wir brauchen den Wechsel“, rief er, „in Karlshuld soll wieder ein frischer Wind herrschen, kein Stillstand mehr und keine Parteien, die um sieben Uhr schon alles abgehakt haben“. Zwölf Jahre in der Minderheit, zwölf Jahre Überstimmt-Werden und Ja-Sagen seien vorbei. Er werde auch in den verbleibenden Monaten dieser Wahlperiode im Gemeinderat „nicht mehr viel zustimmen, wo man eigentlich ‚Nein‘ sagen müsste“. Als Beispiel nannte er das Energieprojekt in der Schrobenhausener Straße, dem er heute nicht mehr zustimmen würde, weil er vielmehr Bürger-Energie-Genossenschaften präferieren würde.
Karlshuld
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