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PFAS-Skandal in Neuburg: Wie sicher sind die Lebensmittel auf den belasteten Flächen?

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PFAS-Skandal in Neuburg: Wie sicher sind die Felder rund um den Flugplatz?

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    Roland Habermeier und Hildegard Weis, hier an einem Kartoffelacker bei Obermaxfeld, kämpfen seit Jahren für den Schutz vor PFAS-Chemikalien rund um den Neuburger Flugplatz (im Hintergrund).
    Roland Habermeier und Hildegard Weis, hier an einem Kartoffelacker bei Obermaxfeld, kämpfen seit Jahren für den Schutz vor PFAS-Chemikalien rund um den Neuburger Flugplatz (im Hintergrund). Foto: Andreas Zidar

    Ein Feldweg bei Obermaxfeld, südlich des Neuburger Flugplatzes. Der Zeller CSU-Stadtrat Roland Habermeier und die Marienheimer Ortsbeauftragte Hildegard Weis stehen neben einem Kartoffelacker und zeigen auf einen Plan in ihren Händen. „Wir sind hier mitten im Risikogebiet.“ Das Grundwasser in diesem Bereich ist mit PFAS verseucht. Die giftigen Chemikalien gelangten auf dem Militärflugplatz in den Boden und breiten sich seitdem aus. Doch rund um den Flugplatz wird einiges angebaut – etwa Kartoffeln, Mais und Getreide. Und zuletzt wurde dort teilweise ohne Genehmigung bewässert. Immer mehr drängt sich die Frage auf: Sind die Lebensmittel dort sicher?

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