Als schlussendlich ein Kompromiss zur Erhöhung der Grundsteuer B in Ingolstadt in der Luft liegt, geht der UWG-Stadtratsfraktionsvorsitzende Christian Lange unter die Schiedsrichter. „Was Sie sich erlauben, ist ein Foul und verdient die Rote Karte“, schimpft er, farblich passend, in Richtung der SPD. Die hatte mit einem kurzfristigen Antrag, die Grundsteuer auf 600 Punkte zu begrenzen, rund ein Jahr an Vorbereitungen für eine Erhöhung der Grundsteuer von 475 auf 650 Punkten ins Wanken und schließlich zu Fall gebracht. Aus den 650 Punkten werden schließlich 630, „unter Schmerzen“ stimmen schließlich alle Fraktionen außer AfD, ÖDP und Linke zu.
Ingolstadt
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