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Pumptrack-Förderung startet mobiles Freizeitprojekt in Donaumoos-Gemeinden

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Förderung gibt Startschuss für mobilen Pumptrack in 13 Donaumoos-Gemeinden

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    Freuen sich über die Förderung für das KJR-Projekt „Mobiler Pumptrack“: (von links) Klaus Rössler (LAG), Guido Büttner (Kreisjugendring), Lucia Steinbach und Maximilian Vogl (beide LAG).
    Freuen sich über die Förderung für das KJR-Projekt „Mobiler Pumptrack“: (von links) Klaus Rössler (LAG), Guido Büttner (Kreisjugendring), Lucia Steinbach und Maximilian Vogl (beide LAG). Foto: LAG Altbayerisches Donaumoos

    Der Kreisjugendring Neuburg-Schrobenhausen treibt gemeinsam mit 13 Gemeinden im Altbayerischen Donaumoos das Projekt „Mobiler Pumptrack“ voran. Die Anlage soll künftig rotierend in der Region eingesetzt werden. Durch das nachhaltige, mobile Konzept entsteht ein interkommunales Freizeitprojekt, das Bewegung fördert und neue Begegnungsräume schafft.

    Das Projekt „Mobiler Pumptrack“ im Altbayerischen Donaumoos kann einen wichtigen Meilenstein verbuchen: Für die Umsetzung wurde nun eine Förderung von rund 34.000 Euro bewilligt. Damit rückt die Realisierung eines innovativen, interkommunalen Freizeitangebots in greifbare Nähe. Der „Mobile Pumptrack“ ist als modulare Anlage konzipiert, die flexibel in insgesamt 13 beteiligten Gemeinden der Region eingesetzt wird. Im Gegensatz zu fest installierten Anlagen wird der Pumptrack an wechselnden Standorten aufgebaut und ermöglicht damit vielen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu einem modernen Bewegungsangebot. Genutzt werden kann die Strecke mit Fahrrädern, Skateboards, Rollern oder Inlineskates – unabhängig von Alter oder Erfahrungsniveau.

    Mobiler Pumptrack: Förderung ermöglicht neuen Freizeitspaß für Kinder und Jugendliche

    Ziel des Projekts ist es, insbesondere Kindern und Jugendlichen attraktive Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung zu bieten und gleichzeitig Begegnungsräume im ländlichen Raum zu schaffen. Der Pumptrack soll nicht nur Bewegung fördern, sondern auch als sozialer Treffpunkt dienen, an dem Gemeinschaft erlebbar wird. Durch die Rotation zwischen den beteiligten Kommunen wird zudem die interkommunale Zusammenarbeit gestärkt. Der Kreisjugendring übernimmt als Projektträger die zentrale Koordination. Er stimmt die Buchung mit den beteiligten Gemeinden ab und organisiert die Rotation durch die Leader-Region. Ein weiterer Vorteil des mobilen Konzepts liegt in seiner Nachhaltigkeit: Da die Anlage temporär aufgebaut wird, ist keine dauerhafte Flächenversiegelung erforderlich. Bestehende Plätze können flexibel genutzt werden, wodurch Ressourcen geschont und Eingriffe in die Landschaft minimiert werden.

    Mit der nun bewilligten Förderung stehen in den kommenden Monaten die Anschaffung der Anlage, des Transportcontainers sowie die begleitende Öffentlichkeitsarbeit an. Ein besonderes Highlight ist die geplante Spray-Aktion des KJR zur Gestaltung des Containers mit einem Logo unter Beteiligung von Jugendlichen. Ziel ist es, den mobilen Pumptrack zeitnah in Betrieb zu nehmen und so einen neuen Impuls für Bewegung, Freizeit und Lebensqualität im Altbayerischen Donaumoos zu setzen. (AZ)

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