Fast scheint es, als habe Reinhard Brandl mit dem vorzeitigen Aus der Ampel gerechnet. Schon im Oktober 24 wurde er als Direktkandidat nominiert, da war der Bruch mit der FDP und eine vorgezogene Bundestagswahl noch gar nicht spruchreif. Und auch dieser Tage wirkt der Ingolstädter Abgeordnete trotz Winterwahlkampf, andauernder Koalitionsspekulationen um die Union, angespannter Weltlage und der Frage nach Deutschlands politischer Zukunft ziemlich entspannt. „Der Wahlkampf 2021 mit der ewigen Frage nach dem Unions-Kandidaten war deutlich härter“, sagt Brandl.
Neuburg-Schrobenhausen
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren