Für die frühe Stunde, wenn draußen auf dem Festgelände noch wenig vom Trubel zu spüren ist, hatte sich die Neuburger Hofmusik (Leitung Nicola Göbel) etwas Besonderes ausgedacht. Diese Matinee in der Schlosskapelle wurde so etwas wie ein „Best of“ der Renaissance-Musik. Wenn man so will eine Hitparade, wie sie vielleicht vor 500 Jahren im Ottheinrich-Funk gelaufen wäre – hätte es Derartiges seinerzeit schon gegeben und hätte sich der verschwenderische Pfalzgraf einen Privatsender überhaupt noch leisten können.
Neuburg
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren