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Schulzentrum in Heinrichsheim: Konzept von Michael Wittmair abgelehnt

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„Beschämende“ Arbeit des Stadtrats: Michael Wittmair wütet zum Abschied ein letztes Mal

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    Michael Wittmair ist im neuen Neuburger Stadtrat nicht mehr dabei. In seiner letzten Sitzung bezeichnete er die Arbeit des Gremiums als „beschämend“.
    Michael Wittmair ist im neuen Neuburger Stadtrat nicht mehr dabei. In seiner letzten Sitzung bezeichnete er die Arbeit des Gremiums als „beschämend“. Foto: Andreas Zidar/ÖDP (Archivbilder)

    Ganz wertfrei könnte man sagen: Langweilig wurde es mit Michael Wittmair nie. Der ÖDP- und frühere Linken-Stadtrat eckte in den vergangenen Jahren im Gremium ordentlich an. Immer wieder fiel er durch verbale Entgleisungen auf. Unvergessen ist eine Sitzung im Kolpinghaus, als zahlreiche Stadtpolitiker seinen Schimpftiraden nicht mehr zuhören wollten und aus Protest den Saal verließen. Mit seiner Art fand Wittmair offenbar nur wenige Fans. Seine erneute OB-Kandidatur scheiterte an fehlenden Stimmen, im neuen Stadtrat ist er nicht mehr vertreten. Bevor er (vorerst) aus der Stadtpolitik verschwindet, hatte er nun einen letzten Auftritt im Bauausschuss, der einmal mehr verdeutlichte, warum sich Wittmair einen Ruf als „Problem-Stadtrat“ erarbeitet hat.

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