Devin Williams ist grundsätzlich ein freundlicher und positiver Mensch. Wer den Torhüter des ERC Ingolstadt am Sonntagabend nach dem 4:1-Erfolg gegen die Schwenninger Wild Wings sah, konnte zweifelsohne problemlos dessen Gefühlsleben interpretieren. Das breite und glückliche Grinsen war zum einen dem soeben hart erkämpften dreifachen Punktgewinn seiner Mannschaft, welche damit bereits nach 43 Spieltagen vorzeitig die Play-off-Teilnahme perfekt gemacht hatte, geschuldet. Zum anderen - und das war aus seiner persönlichen Sicht definitiv noch wichtiger - war eine knapp zweimonatige Leidenszeit für den US-Amerikaner damit beendet. Aufgrund einer Unterkörperverletzung hatte Williams zuletzt am 26. November gegen die Eisbären Berlin (5:2) zwischen den Pfosten des Panther-Kastens gestanden.
ERC Ingolstadt
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