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Emotionale Momente beim Kameradschaftsabend der Schiedsrichtergruppe Neuburg

Fußball

Kameradschaftsabend der Schiedsrichtergruppe Neuburg: „Das ist ein unbeschreibliches Gefühl“

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    Die Schiedsrichter des Jahres 2025: (Von links) Manfred Häckel, Patrick Krettek (beide SR-Gruppe Neuburg), Lukas Geier (Platz zwei), Sieger Helmut Bößhenz, Moritz Hägele (Platz drei), Obmann Fabian Hegener und Paul Birkmeir (beide SR-Gruppe Neuburg).
    Die Schiedsrichter des Jahres 2025: (Von links) Manfred Häckel, Patrick Krettek (beide SR-Gruppe Neuburg), Lukas Geier (Platz zwei), Sieger Helmut Bößhenz, Moritz Hägele (Platz drei), Obmann Fabian Hegener und Paul Birkmeir (beide SR-Gruppe Neuburg). Foto: SR-Gruppe Neuburg

    Es war zweifelsfrei „der“ Moment des diesjährigen Schiedsrichter-Kameradschaftsabends: Um exakt 22.23 Uhr wurde Helmut Bößhenz mit 148 Punkten feierlich zum „Schiedsrichter des Jahres“ gekürt. Bößhenz war sichtlich berührt, schlug die Hände über dem Kopf zusammen und brach in Tränen aus. Unter tosendem Applaus des dicht gefüllten Saales der Gaststätte Daferner in Schönesberg durfte er seinen Pokal entgegennehmen und durch das Mikrofon verkünden: „Das ist ein unbeschreibliches Gefühl für mich. Im Leben hätte ich nicht damit gerechnet, diesen Preis am heutigen Tag zu gewinnen.“

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