Irgendwie hat der Hallenfußball halt doch seine eigenen Gesetze. Wie sonst wäre es zu erklären, dass der BSV Neuburg beinahe dieses Turnier gewann? Eine Mannschaft, die in der unteren Hälfte der A-Klasse überwintert, im Wettbewerb mit mehreren Teams aus Landes-, Bezirks- und Kreisliga? „Ich bin richtig stolz auf die Jungs“, sagte entsprechend Trainer Christoph Fieber, dessen Ziel „Aufstieg“ eigentlich vermessen klänge, wäre da nicht diese außerordentliche Leistung und ein „Herzschlagfinale“ (OB Bernhard Gmehling), das der BSV knapp im Neun-Meter-Schießen gegen den FC Rennertshofen verlor. „Die Euphorie wollen wir in die Rückrunde mitnehmen“, so Fieber. Im vergangenen Jahr schied der BSV bereits in der Gruppenphase aus.
Neuburg
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