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Die Vorfreude bei Eichenlaub Unterstall auf die 1. Bundesliga ist riesengroß

Schießen

Ann-Kathrin Mayer (Eichenlaub Unterstall): „Die Vorfreude auf die 1. Bundesliga ist riesengroß“

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    Mittendrin statt nur dabei: Ann-Kathrin Mayer (Zweite von links), 1. Vorsitzende von Eichenlaub Unterstall, zittert mit ihrer Mannschaft beim Aufstiegskampf in Heitersheim.
    Mittendrin statt nur dabei: Ann-Kathrin Mayer (Zweite von links), 1. Vorsitzende von Eichenlaub Unterstall, zittert mit ihrer Mannschaft beim Aufstiegskampf in Heitersheim. Foto: Eichenlaub Unterstall

    Frau Mayer, der Aufstieg von Eichenlaub Unterstall in die 1. Bundesliga der Luftgewehr-Schützen ist nun knapp eine Woche her. Haben Sie denn mittlerweile voll und ganz realisiert, welches „Husarenstück“ Mannschaft und Verein am vergangenen Samstag in Heitersheim gelungen ist?

    ANN-KATHRIN MAYER: Es hat in der Tat bei mir schon einige Momente gedauert, bis ich das Ganze richtig realisiert habe. So richtig angekommen bei mir ist es eigentlich erst, als wir auf der Homepage des Deutschen Schützenbundes namentlich als Bundesliga-Aufsteiger genannt wurden und die damit verbundenen Neuigkeiten erfahren haben. Dann begreift man erst so richtig: Oh, jetzt ist es wirklich nochmals eine Stufe höher! Die Freude über diesen Erfolg ist nach wie vor riesengroß. Von dem her war dieser besagte Samstag schon ein sehr außergewöhnlicher Tag.

    Sie selbst waren während Ihrer aktiven Zeit ebenfalls eine hochklassige und erfolgreiche Schützin. Was ist denn schwieriger beziehungsweise aufregender: Bei einem wichtigen Wettkampf selbst am Stand zu stehen oder das Geschehen als Zuschauer und Verantwortlicher zu verfolgen?

    MAYER: Ich habe ja früher immer belächelt, wenn mir Zuschauer bei Meisterschaften oder anderen wichtigen Wettkämpfen erzählt haben, dass das Zuschauen viel schwieriger sei, als selbst am Stand zu stehen. Nachdem ich das jetzt live erlebt habe, kann ich diese Aussage nur bestätigen. Wenn man draußen sitzt, ist es ein einziges Bangen, Zittern und Hoffen. Trotzdem hätte ich nicht wirklich mit einem unserer Schützen am Samstag tauschen wollen, da der Druck am Stand riesengroß sein muss. Wie sie das letztlich mit Bravour gemeistert haben, verdient wirklich den allergrößten Respekt.

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