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SV Karlshuld geht optimistisch ins entscheidende Spiel gegen TSV Rohrbach

Karlshuld

SV Karlshuld vor letztem Spieltag: „Wir haben alles selber in der Hand“

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    Karlshuld  Angreifer Alex Libeg  (rechts) bisher 10 Tore,  hatte zuletzt Ladehemmung. Gegen Rohrbach soll der Knoten wieder aufgehen um den Klassenerhalt zu sichern.
    Karlshuld Angreifer Alex Libeg (rechts) bisher 10 Tore, hatte zuletzt Ladehemmung. Gegen Rohrbach soll der Knoten wieder aufgehen um den Klassenerhalt zu sichern. Foto: Roland Geier

    Das Saisonziel, den Klassenerhalt in der Kreisklasse 2 Donau/Isar frühzeitig zu verwirklichen, hat sich der Aufsteiger SV Karlshuld zum Saisonstart gesteckt. Doch dass Wunsch und Wirklichkeit manchmal weit auseinanderklaffen, diese Erfahrung musste man auch beim SV Karlshuld machen. Nach dem torlosen Remis am vergangenen Spieltag gegen den Tabellendritten TSV Großmering aber haben sich die Mösler in eine gute Ausgangslage gebracht, ihr Ziel beim Saisonfinale am Samstag (Anstoß 15 Uhr) bei der Landesligareserve des TSV Rohrbach unter Dach und Fach zu bringen. Um nicht auf einen Relegationsplatz abzurutschen, würde den Grünhemden bereits eine 0:3-Niederlage zum Klassenerhalt reichen, denn das Hinspiel ging 3:0 für die Mösler aus, in der dann entscheidenden Tordifferenz liegt der SVK vorne.

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