Nichts an diesem Plan verspricht Erfolg: Man nehme ein Bruchstück eines bis heute eher unter Insidern bekannten, 600-seitigen Science-Fiction-Buches aus den 1970er-Jahren, blende seinen ironisch-systemkritischen Unterton weitestgehend aus und bringe es für ein jugendliches Publikum ab zwölf als Hörspiel auf die Bühne. Die Inszenierung „Sterntagebücher“, die jetzt unter der Regie von Eike Hannemann in der Werkstatt des Stadttheaters Ingolstadt eine umjubelte Premiere feierte, beweist das Gegenteil.
Ingolstadt
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