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Manching: Frau stirbt bei Unfall auf A9 – drei Menschen schwer verletzt

Manching

Frau stirbt bei Unfall auf A9 – drei Menschen schwer verletzt

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    Auf der A9 bei Manching gab es einen Unfall mit mehreren Schwerverletzten. Eine Frau starb.
    Auf der A9 bei Manching gab es einen Unfall mit mehreren Schwerverletzten. Eine Frau starb. Foto: Heinz Reiß

    Einen schweren Verkehrsunfall gab es am Sonntag auf der Autobahn A9 bei Manching. Wie ein Polizeisprecher berichtete, kam ein Auto durch einen Zusammenstoß von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Eine 69-Jährige aus Manching starb noch an der Unfallstelle. 

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand war eine 47-Jährige aus Egweil in ihrem Mazda in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Als Beifahrer saß ihr Ehemann und hinten rechts ihre Mutter im Fahrzeug. Etwa 1,5 Kilometer nach der Autobahnausfahrt Langenbruck fuhr ein 39-jähriger Mann aus Sulzbach-Rosenberg mit seinem Skoda von hinten kommend auf den Mazda auf. Durch den Aufprall kam der Mazda nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich auf dem Grünstreifen. 

    Tödlicher Unfall auf der A9: 69-Jährige aus Manching stirbt

    Tödlicher Verkehrsunfall Langenbruck / Manching Verkehrsunfall zwischen Langenbruck und Manching, 47-Jährige aus Egweil stirbt.
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    7 Bilder
    Ein Unfall mit verheerenden Folgen ereignete sich auf der A9 bei Manching. Eine Frau stirbt, drei weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Die Bilder.

    Der Wagen mit den drei Insassen kam auf dem Dach zum Liegen. Die 69-jährige Mutter der Fahrerin wurde tödlich verletzt. Sie selbst sowie deren Ehemann wurden einmal schwer und einmal mittelschwer verletzt. Der Unfallverursacher überschlug sich ebenfalls mit seinem Fahrzeug und kam auf der Seite zum Liegen. Er wurde ebenfalls schwer verletzt. 

    Unfall mit einer Verkehrstoten: A9 Richtung Nürnberg war fast fünf Stunden gesperrt

    Die drei Verletzten wurden vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt und mit zwei Rettungshubschraubern und mit einem Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Die Fahrzeuge wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. En weiterer Pkw wurde durch herumfliegende Teile beschädigt. 

    Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 60.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ordnete ein Unfallgutachten und die Sicherstellung der Fahrzeuge an. Die A9 war für 4,5 Stunden komplett gesperrt. Der Kreisbrandinspektor sowie die Feuerwehren aus Langenbruck und Reichertshofen waren mit 40 Einsatzkräften zur Unterstützung und Verkehrslenkung vor Ort. (AZ) 

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