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Vollsperrung Ingolstadt betrifft TÜV Süd, Zulassungsstelle und Sudermannstraße bis März

Ingolstadt

Vollsperrung nahe TÜV Süd in Ingolstadt: Was Besucher wissen müssen

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    Eine Baustelle in der Sudermannstraße wirkt sich auf die Parksituation bei TÜV in Ingolstadt aus.
    Eine Baustelle in der Sudermannstraße wirkt sich auf die Parksituation bei TÜV in Ingolstadt aus. Foto: TÜV Süd, dpa (Symbolbild)

    Die Sudermannstraße in Ingolstadt ist wegen Bauarbeiten ab 23. Februar für den gesamten Verkehr gesperrt. Weder Autos noch Fußgänger können passieren. Das betrifft auch Besucher des TÜV Süd und der Zulassungsstelle Ingolstadt in der Wiechertstraße, wenn sie in den Nebenstraßen auf der Suche nach Parkplätzen sind.

    Sudermannstraße in Ingolstadt bleibt bis 6. März komplett gesperrt

    Grund für die Vollsperrung sind nach Angaben der Stadt Arbeiten der Ingolstädter Kommunalbetriebe am Kanalnetz. Neben der Straße sind für Fußgänger auch die Gehwege gesperrt.

    Betroffen ist der Abschnitt der Sudermannstraße ab der Hausnummer 9 bis zur Höhe Gerhart-Hauptmann-Straße 17. Die Bauarbeiten sollen bis 6. März andauern, danach wird die Straße wieder freigegeben.

    Vollsperrung betrifft Besucher vom TÜV Ingolstadt

    Auch Besucher des TÜV Ingolstadt sowie der Zulassungsstelle sind davon betroffen. Für sie fallen dann zusätzliche Parkplätze im Wohngebiet in den Nebenstraßen wie der Sundermannstraße vorübergehend weg. Doch nicht nur bei den Parkplätzen wird es eng.

    Auch die Zufahrt ist in der Baustellen-Zeit teilweise eingeschränkt. Auf seiner Internetseite weist TÜV darauf hin, dass die reguläre Zufahrt zum Service-Center vom 6. bis 9. März aufgrund von Baumaßnahmen gesperrt ist. Besucherinnen und Besucher müssen dann über die Ausfahrt einfahren und anschließend entlang der Halle zum vorderen Parkplatz fahren.

    Auch Schillerbrücke in Ingolstadt ist teilweise gesperrt

    Auf dem Weg zum TÜV muss der eine oder die andere Autofahrerin auch über die Donau und damit über die Schillerbrücke. Doch Vorsicht, diese ist ebenfalls teilweise gesperrt. Da die Brücke in die Jahre gekommen ist, wird sie derzeit saniert. Geplant ist, eine Spur je Fahrtrichtung auf der sonst vierspurigen Brücke aufrechtzuerhalten. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Herbst 2027 andauern und eine veränderte Verkehrsführung mit sich bringen.

    Über weitere Verkehrseinschränkungen, die kurzfristig notwendig werden, informiert das Tiefbauamt rechtzeitig. Die Spannbetonbrücke ist mittlerweile rund 60 Jahre alt und wurde zuletzt 1997 saniert. Bislang geht die Stadt von Kosten in Höhe von sechs Millionen Euro für die Instandsetzung aus.

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