Vor mehr als vier Jahren hatten die Karlshulder eine dicke Broschüre in ihren Briefkästen. Auf 20 Seiten stellte die Gemeinde damals ihr neues Projekt vor, „eine ziemlich große Sache“, wie Bürgermeister Michael Lederer sagte. Mittels einer Freiflächenphotovoltaikanlage soll grüner Wasserstoff und damit CO2-neutrale Energie erzeugt werden. Ein Leuchtturmprojekt, das die Gemeinde gemeinsam mit den Stadtwerken Ingolstadt auf die Beine stellen wollte. Doch daraus wird nichts, Schuld sind neue gesetzliche Richtlinien, die die Umsetzung unmöglich machen – zumindest in der Form. Ganz gestorben ist es nämlich nicht, die Gemeinde arbeitet an einer Alternativlösung.
Karlshuld
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