Es gibt kaum ein Durchkommen mehr. Egal ob im zweigeschössigen Gebetsraum, den Gängen oder in den Nebenräumen: Überall sitzen, knien und liegen Menschen in Reihen auf dem blauen Teppichboden und lauschen dem Imam. Im Aufenthaltsraum trinken einige Männer Tee und vertreiben sich die Zeit bis es richtig losgeht. Dann plötzlich erheben sich alle, richten sich gen Südosten nach Mekka aus und beginnen mit dem Gebet. Die Worte des Imam, dem Vorbeter, werden regelmäßig unterbrochen vom gemeinsamen „Takbir Allahu Ekber“, was so viel bedeutet wie „Gott ist groß“.
Neuburg
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