Schüchtern verziehen sich die kleinen Kätzchen in die hintere Ecke ihres Geheges, als Manuela Kaußen, Leiterin des Nördlinger Tierheims, die Quarantänestation betritt. Vorsichtig holt sie eines der Tiere heraus. Die Katze passt gerade so in ihre Handfläche. Das vertraute „Miauen“, das Menschen normalerweise von Katzen kennen, hört sich bei dem Tier eher nach einem schmerzhaften Schrei an.
Nördlingen