Um die Zukunft des „Hotel am Ring“ in Nördlingen rankten sich in den vergangenen Monaten zahlreiche Gerüchte. Mal hieß es, das Gebäude könnte in eine Flüchtlingsunterkunft umgewandelt werden. Dann sprachen manche sogar von einem möglichen Abriss. Doch all das stand nie zur Debatte, sagt Karin Mammel, die das Haus, das sich seit 45 Jahren in Familienbesitz befindet, seit dem Tod ihres Mannes Anfang März alleine geführt hat. Doch die Last, das Hotel 24 Stunden am Tag alleine zu schultern, das sei ihr auf Dauer einfach zu viel gewesen.
Nördlingen