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CSU bewertet Landrats-Wahlniederlage im Landkreis Donau-Ries und zieht Bilanz

Landkreis Donau-Ries

So urteilt die CSU nach Marb-Niederlage: „Wähler müssen immer aufs Neue überzeugt werden“

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    Ulrich Lange - hier ein Archivbild aus 2023 - sagt, die CSU sei mit voller Überzeugung mit Claudia Marb in den Wahlkampf gezogen.
    Ulrich Lange - hier ein Archivbild aus 2023 - sagt, die CSU sei mit voller Überzeugung mit Claudia Marb in den Wahlkampf gezogen. Foto: Maximilian Bosch

    Schon 2020 lief es bei den Kommunalwahlen nicht ganz rund für die CSU im Landkreis Donau-Ries. Bei der Oberbürgermeisterwahl in Donauwörth kam CSU-Kandidat Joachim Fackler mit 15,9 Prozent nicht in die Stichwahl, in Harburg scheiterte Bernd Spielberger im ersten Wahlgang mit 12,5 Prozent und Petra Wagner wurde nach einer Amtszeit im Oettinger Rathaus abgewählt. Im Interview sagte der CSU-Kreisvorsitzende Ulrich Lange vor rund sechs Jahren, Bürgermeisterwahlen seien Persönlichkeitswahlen, nicht das Ergebnis der CSU als Partei. Und: „Wenn man das des Kreisverbandes anschaut, dann muss auf den Landrat schauen, den wir nominiert haben, und auf den Kreistag.“ Doch wie urteilt Lange jetzt, nachdem die CSU-Landratskandidatin Claudia Marb mit 37,7 Prozent gegen Michael Dinkelmeier von den Freien Wählern verloren hat?

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