Aktuell sieht man nur eine „gmahde Wies’n“ im Wald bei Fremdingen. Doch die Macher des diesjährigen Blasius sind schon am Ausmessen des Festivalgeländes. Gerade noch sind die letzten großen Mähmaschinen abgerückt und haben mit ihren riesigen Anhängern das hohe Gras zum Silieren gefahren. Selbstverständlich ist auch der Veranstaltungsleiter und Vorsitzende des Vereins, Benjamin Seefried, vor Ort. Jetzt beginnt der Aufbau: Hauptbühne, Biergarten, Zeltplatz und die gesamte dazugehörige Infrastruktur, Bewirtung, Ver- und Entsorgung müssen in acht Tagen stehen.
Fremdingen
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