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Frühes Aufstehen für die Schule: Schulleiter erklären Hürden für spätere Startzeiten an Schulen

Kreis Donau-Ries

Debatte um frühes Aufstehen: „Es ist ein bürokratisches Monster, den Schulanfang zu verschieben“

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    Früh aufstehen, um in die Schule zu kommen – dass das anstrengend sein kann, verstehen die Schulleiter Dr. Renate Rachidi und Christian Heinz.
    Früh aufstehen, um in die Schule zu kommen – dass das anstrengend sein kann, verstehen die Schulleiter Dr. Renate Rachidi und Christian Heinz. Foto: Frank Rumpenhorst, dpa (Symbolbild); Martina Bachmann, Peter Tippl (Archivbilder)

    Der Wecker klingelt, rechtzeitig, dass man es jeden Morgen von Montag bis Freitag auch in die Schule schafft. Doch wann man am Morgen im Ries aus dem Schlaf gerissen wird, hängt stark vom Wohnort ab. Denn so mancher, der auf eine weiterführende Schule geht, sitzt schon im Bus, während andere vielleicht noch im Bett liegen. In den vergangenen Wochen wurde in Leserbriefen oder den Kommentarspalten unserer Zeitung über den Schulbeginn diskutiert. Auslöser war die Bitte einer Mutter, die auf einen späteren Schulbeginn hoffte – ihre Tochter muss um 6.13 Uhr den Bus erwischen. Manche Kinder nehmen ein frühes Aufstehen bewusst in Kauf, andere Eltern finden, es sei an der Zeit, dass sich das ändert. Die Schulleitungen sehen das Problem, sagen aber: „Das ist ein super komplexes System.“

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