In der ehemaligen Synagoge Hainsfarth, Jurastraße 10, findet am Mittwoch, 20. Mai, um 19.30 Uhr ein Abend mit dem Titel „Überlebensspuren“ statt, organisiert vom Freundeskreis der Synagoge Hainsfarth und der Evangelischen Erwachsenenbildung. Während die Nationalsozialisten ihre Eltern und Geschwister nach Auschwitz, Warschau oder Piaski deportierten und dort ermordeten, überlebten die in Wittelshofen geborene Flora Winter sowie ihre beiden Nichten Bianca Bravmann und Ruth Danzig den Holocaust. Die Historikerin Dr. Andrea Erkenbrecher hat sich auf Spurensuche begeben und zeichnet in ihrem Vortrag die Fluchtwege der drei Frauen nach. Zudem stellt sie die Frage nach ihrem Leben nach dem Überleben. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. (AZ)
Hainsfarth
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