Lang ist die Liste an Straftaten, für die sich ein 40-Jähriger aus Mittelfranken vor dem Amtsgericht in Nördlingen verantworten musste: Volksverhetzung, versuchte Körperverletzung, Beleidigung, Androhung von Straftaten, Störung des öffentlichen Friedens und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Der Angeklagte soll 2024 in der Nähe eines Bildungszentrums im Landkreis Donau-Ries mehrere ausländisch aussehende Menschen beleidigt und unter anderem „Sieg Heil“ gerufen haben, verlas Staatsanwalt David Patschorek aus der Anklageschrift. Zudem habe er versucht, eine Frau zu schlagen.
Nördlingen
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