Wie würden Sie die Vorbereitung bisher zusammenfassen?
DANIEL KERSCHER: Wie eigentlich üblich gab es Positives und Negatives: Wir sind mit individuellen Laufplänen gestartet. Bereits im zweiten Training hat sich dann unser Top-Neuzugang Edwin Tarakan das Kreuzband gerissen. Enorm bitter, weil wir uns insgesamt enorm schwertun, derartige Talente nach Nördlingen zu holen. Positiv ist vor allem, dass unsere Stammspieler Simon Gruber, Jens Schüler und Daniel Martin wieder auf einem guten Weg sind. Nach ihren größeren Verletzungen müssen wir mit den Jungs natürlich geduldig sein. Alle sind aber auf einem sehr guten Weg. Die Mannschaft hat in der Vorbereitung super mitgezogen und wir hatten eine hohe Trainingsbeteiligung bei fünf Einheiten pro Woche. Dies ist wichtig und die Grundlage für eine lange Saison.
Fußball
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