- Christoph Arlt sitzt für die PWG im neuen Stadtrat. Überraschungen gab es für ihn nicht, alles sei so abgelaufen, wie die bisherigen Stadträte es angekündigt hätten. Dass es bei der ersten Sitzung Musik gab - ein Ensemble von Stadtkapelle und Knabenkapelle spielte - fand Arlt sehr schön, besonders gefreut hat er sich, dass seine Familie dabei sein konnte. Sein Ziel sei es, „das Beste für Nördlingen herauszuholen“: „Ich bin gespannt, was auf uns zukommt.“
- Gudrun Bühlmeier ist Mitglied der Fraktion der Stadtteilliste: „Es war ein spannender Moment“, schließlich sei es nicht alltäglich, dass man als Stadträtin vereidigt werde. Bühlmeiers Mann, einer ihrer Söhne, ihre Mama und ihr Bruder waren bei diesem Moment dabei: „Ich kann das auch nur mit dem Rückhalt meiner Familie machen.“ Die Rätin hat sich vorgenommen, jetzt erst einmal genau zuzuhören.
- Rupert Diethei von der CSU sagt: „Ich muss das alles erst einmal auf mich zukommen und auf mich wirken lassen.“ Es sei für ihn wichtig, dass es jetzt um das Wohl der Stadt gehe: „Dafür sind wir von den Wählern beauftragt worden.“ Im wunderschönen Nördlingen, so sein Ziel, sollen auch künftige Generationen gut leben können.
- Udo Dreher sagt, die erste Stadtratssitzung sei ein „schönes Erlebnis“ gewesen. Jetzt Verantwortung übernehmen zu dürfen, sei eine Ehre und eine Würde. Seine Ziele seien die gleichen wie als CSU-OB-Kandidat auch - die Zukunftsprojekte der Stadt begleiten. Gerade, was die Bauprojekte angeht, will Dreher als Mitglied des Bauausschusses seinen Teil beitragen.
- Dieter Hubel lacht und meint dann zu seiner ersten Stadtratssitzung: „Es war etwas Besonderes.“ Vor der Vereidigung habe er sich einige Gedanken gemacht, schließlich übernehme man als Stadtrat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Dass bereits vor der Sitzung vieles abgesprochen worden war, fand der neue Rat der Stadtteilliste ein wenig schade.
- Friedrich Kaulfersch ist einer von drei SPD-Stadträten: „Man hat schnell gemerkt, wie viel Verantwortung das ist.“ Er freut sich über das Vertrauen der Bürger und will sich besonders für soziale Themen einsetzen. Dazu zählt für Kaulfersch beispielsweise die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem will er sich für Ehrenamt und Vereine stark machen, wichtige Säulen für den Zusammenhalt in der Stadt, meint er.
- Benedikt Moll ist Mitglied der PWG-Stadtratsfraktion: „Es war spannend, das ist ja alles neu.“ Und ziemlich beeindruckend sei die erste Ratssitzung gewesen: „Das war schon aufregend für mich.“ Moll will im Gremium seine Expertise im Hinblick auf Bau einbringen und zudem dazu beitragen, dass Bürokratie vereinfacht wird.
- Daniel Ott ist Rat der Stadtteilliste und im Hauptberuf in einer Gemeinde in der Kämmerei tätig. Weshalb er sich gerade beim Punkt Finanzlage einbringen will. Zudem ist es Ott wichtig, alle Optionen anzuhören und Schwächere nicht durchs Raster fallen zu lassen - gerade mit Blick auf die Stadtteile, aus denen niemand im Rat sitzt. Die erste Sitzung sei schon etwas Besonderes und die Musik toll gewesen.
- Sigrun Wagner gehört der Fraktion Grüne/Frauenliste an: „Es war ein besonderer Moment.“ Wie alles ablaufe, wisse sie aus ihrer Arbeit im Ortsverband, zudem gebe es bei den Grünen gute Seminare für Stadträte. „Ich freue mich auf die Arbeit.“ Wagner liegt die Stadtbegrünung besonders am Herzen, zudem will sie mit Blick auf Jugend, Familie und Ältere die Gemeinschaft fördern.
Nördlingen
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