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Stadtratswahl Nördlingen: CSU bleibt vorn, PWG und Stadtteilliste legen zu

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Stadtratswahl in Nördlingen: PWG und Stadtteilliste gewinnen, Grüne und SPD verlieren

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    Sie sind in den Stadtrat gewählt worden: oberste Reihe, von links: CSU: Udo Dreher, Steffen Höhn, Maximiliane Böckh, Thomas Knie, Dr. Heinrich Richter, Hans Puffer, Jörg Schwarzer, Rupert Diethei; PWG: Dr. Georg Frank, Dr. Barbara Wunder; mittlere Reihe von links: Alexander Deffner, Peter Romano, Benedikt Moll, Johannes Ziegelmeir, Christoph Arlt. Stadtteilliste: Thomas Mittring, Marcus Sienz, Markus Hager, Sandra Haimböck, Dieter Hubel; untere Reihe von links: Daniel Ott, Gudrun Bühlmeier; Grüne: Wolfgang Goschenhofer, Sigrun Wagner, Rudi Koukol; SPD: Rita Ortler, Peter Steiner, Friedrich Kaulfersch; Frauenliste: Dr. Cathrin Schnell, Katharina Baumgärtner.
    Sie sind in den Stadtrat gewählt worden: oberste Reihe, von links: CSU: Udo Dreher, Steffen Höhn, Maximiliane Böckh, Thomas Knie, Dr. Heinrich Richter, Hans Puffer, Jörg Schwarzer, Rupert Diethei; PWG: Dr. Georg Frank, Dr. Barbara Wunder; mittlere Reihe von links: Alexander Deffner, Peter Romano, Benedikt Moll, Johannes Ziegelmeir, Christoph Arlt. Stadtteilliste: Thomas Mittring, Marcus Sienz, Markus Hager, Sandra Haimböck, Dieter Hubel; untere Reihe von links: Daniel Ott, Gudrun Bühlmeier; Grüne: Wolfgang Goschenhofer, Sigrun Wagner, Rudi Koukol; SPD: Rita Ortler, Peter Steiner, Friedrich Kaulfersch; Frauenliste: Dr. Cathrin Schnell, Katharina Baumgärtner. Foto: Studio Herzig, Foto Hirsch, Stadtteilliste, Die Grünen, Frauenliste

    Die CSU bleibt in Nördlingen zwar die stärkste Kraft im Stadtrat - doch PWG und Stadtteilliste holen auf Kosten von SPD und Grünen auf: So lässt sich das Ergebnis der Stadtratswahl zusammenfassen. Die Christsozialen sind auch weiterhin mit acht Räten im Gremium vertreten, Stadtteilliste und PWG kommen künftig jeweils auf sieben statt sechs. Grüne und SPD büßen einen Sitz ein, haben künftig drei Mandate. Die Frauenliste bleibt konstant bei zwei. Zwei Stadträte sind es auch, die nicht mehr dem Rat angehören werden, weil sie nicht genügend Stimmen bekommen haben.

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