Nach langem politischem Hin und Her innerhalb der Bayerischen Staatsregierung wird bekanntlich ab dem 1. Juli 2026 ein „Wassercent“ eingeführt. Der Begriff ist freilich nicht ganz passend, weil es zehn Cent sind, die pro entnommenem Kubikmeter Grundwasser anfallen. Oberbürgermeister David Wittner verwies am Dienstag im Werkausschuss des Stadtrates auf eine sich dadurch ergebende moderte Zusatzbelastung, die beim Trinkwasser auf die Verbraucher und Unternehmen, aber auch die Besitzer von eigenen Brunnen (vorwiegend Landwirte) zukommt.
Nördlingen
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