„Irgendwas ist da draußen“: Landwirte im Ries sorgen sich wegen des Wolfes um ihre Tiere
Vor allem der emotionale Schaden sei groß, wenn ein Tier gerissen wird, das man selbst aufgezogen hat, sagt Kreisobmann Karlheinz Götz. Ein Ortsbesuch.
Jederzeit können die Muttersauen und Ferkel von Karl Schlecht in Hürnheim ins Freie. Vor einem Angreifer wie dem Wolf sind sie so wenig geschützt.Foto: Anja Lutz
Seit Dienstag steht fest: Im Ries war ein Wolf unterwegs. Laut dem Landesamt für Umwelt (LfU) stellt er für Menschen keine Gefahr dar. Sorgen machen sich allerdings Landwirte, die ihre Tiere im Freien halten.
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