Wie die Flugermittlungsbehörde BEA am Mittwoch mitteilte, förderte der erste Tauchgang eines Roboters zu den kürzlich entdeckten Wrackteilen des Flugzeugs jedoch nicht den Flugschreiber selbst samt seiner Schutzhülle zu Tage. Die erste Suchmission dauerte demnach mehr als zwölf Stunden. Am Mittwoch sei der Roboter erneut abgetaucht.
Die französische Regierung erhofft sich von der 68 Mitarbeiter starken Suchmission Aufschluss über die Ursache des Absturzes der Maschine, die am 1. Juni 2009 verunglückte. Auskunft darüber könnten die Flugschreiber geben, die in dem georteten Teil in etwa 4000 Metern Tiefe vermutet werden. Bei dem Unglück starben alle 228 Insassen des Flugzeugs, darunter 28 Deutsche.