Bildergalerie: So schwer hat das Erdbeben die Türkei und Syrien getroffen
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So schwer hat das Erdbeben die Türkei und Syrien getroffen
Das Erdbeben hat in der Türkei und Syrien verheerende Schäden angerichtet. Die Zahl der Toten ist inzwischen auf über 17.000 gestiegen. So ist die Lage vor Ort in Bildern.
1/15Das Bild der Verwüstung: Eingestürzte Gebäude in Aleppo in Syrien. Das Erdbeben vom 6. Februar in der Türkei und Syrien hat bisher über 17.000 Todesopfer gefordert. Zehntausende wurden verletzt oder sind obdachlos.Foto: SANA/dpa
2/15Rettungskräfte suchen in den Trümmern eines zerstörten Gebäudes im Stadtteil Bustan al-Basha in Aleppo nach Überlebenden. Mit rund 2 Millionen Einwohnern ist es die zweitgrößte Stadt Syriens.Foto: Stringer, XinHua/dpa
3/15Rettungskräfte versuchen, verschüttete Bewohner in einem eingestürzten Gebäude im türkischen Diyarbakir zu erreichen. Die Stadt mit rund 1,7 Millionen Einwohner liegt im Osten des Landes.Foto: AP/dpa
4/15Die Gebäuden im Zentrum von Hatay in der Türkei wurden durch das Erdbeben zerstört. Die Millionenstadt befindet dich nahe des Mittelmeers.Foto: Tunahan Turhan, Zuma Press Wire/dpa
5/15Menschen sitzen im türkischen Malatya zwischen den Trümmern vor einem eingestürzten Gebäude. Die Großstadt wurde vom Erdbeben stark getroffen.Foto: Emrah Gurel, AP/dpa
6/15Durch das schwere Erdbeben wurden zahlreiche Gebäude in Malatya zerstört. In der Provinzhauptstadt leben rund 600.00 Menschen.Foto: Emrah Gurel, AP/dpa
7/15Mit allen Mitteln versuchen Rettungskräfte in Idlib, die unter den Trümmern eingeschlossenen Menschen zu retten. In der regionalen Hauptstadt leben rund 160.000 Personen.Foto: Anas Alkharboutli, dpa
8/15Zivilschutzmitarbeiter und Anwohner durchsuchen in der Kleinstadt Harem in der syrischen Region Idlib die Trümmer eingestürzter Gebäude.Foto: Ghaith Alsayed, AP/dpa
9/15Hier wird das Ausmaß der Zerstörung deutlich: Große Teile der Stadt Harem im Nordwesten des Landes sind zerstört.Foto: Ghaith Alsayed, AP/dpa
10/15Ein Retter und sein Hund suchen im türkischen Kahramanmaras in den Trümmern eines Gebäudes nach Überlebenden. Die Großstadt befindet sich nahe des Epizentrums des Erdbebens.Foto: Mustafa Kaya, XinHua/dpa
11/15Die Rettungseinsätz in der 600.000-Einwohner-Stadt Kahramanmaras dauern weiter an.Foto: Ahmet Akpolat, DIA/AP/dpa
12/15Eine Frau wärmt sich an einem Feuer in der Stadt Adiyaman in der Türkei. Mehr als 300.000 Bewohner leben hier.Foto: Emrah Gurel, AP/dpa
13/15Rettungskräfte suchen in den Trümmern von Gebäuden im türkischen Gaziantep nach Überlebenden. Die Stadt mit über 2 Millionen Bewohnern liegt nahe des Epizentrums und wurde schwer beschädigt.Foto: Muhammad Ata, IMAGESLIVE/ZUMA/dpa
14/15Rettungskräfte suchen im türkischen Adana nach Überlebenden in den Trümmern von Gebäuden. In der Provinzhauptstadt leben 1,7 Millionen MenschenFoto: Tolga Ildun, Zuma Press Wire/dpa
15/15Notfallteams suchen in der Universitätstadt Adana nach Menschen in einem zerstörten Gebäude, während ein Auto auf den Trümmern liegt.Foto: Dia Images, AP/dpa