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Corona in Ischgl
25.01.2021

So tickt der Jurist, der 1000 Urlauber vertritt

Hier fing alles an: Anfang März wurde ein Barkeeper in der Aprés-Ski-Kneipe „Kitzloch“ positiv auf das Coronavirus getestet.
Foto: Jakob Gruber, dpa

Plus Es ist Peter Kolbas größter Fall: Der Verbraucherschützer vertritt 1000 Touristen, die im März 2020 ihren Urlaub im Corona-Hotspot Ischgl verbrachten – und noch heute leiden.

Der Mann, der nach dem Ischgl-Desaster Politik und Verwaltung mit Massenklagen und Anzeigen in Atem hält, lässt sich selbst durch nichts aus der Ruhe bringen: Peter Kolba wirkt auf den ersten Blick wie der gemütlichste Mensch der Welt. Drei-Tage-Bart, Hemd ohne Krawatte, ein Genießertyp. Doch der Eindruck, den der 61-jährige Wiener bei vielen seiner Gesprächspartner hinterlässt, trügt. Wenn Kolba sich einmal auf ein Ziel eingeschossen hat, ist Aufgeben einfach nicht drin.

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