Newsticker
Künftiger Bundesminister Cem Özdemir: "Impfpflicht kann kein Tabu sein"
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Coronavirus: Wie das Virus unser Leben verändert: Ein Vater erzählt

Coronavirus
18.03.2020

Wie das Virus unser Leben verändert: Ein Vater erzählt

Vater Orfeas Dintsis lernt jetzt selbst mit seinem Sohn.
Foto: Dintsis

Plus Damit sich die Infektionskrankheit nicht weiter ausbreitet, liegt das Leben in Bayern weitgehend lahm. Schulen sind zu. Wie Vater Orfeas Dintsis damit umgeht.

Orfeas Dintsis arbeitet seit dieser Woche im Homeoffice. Er ist Projektmanager. Dass er gut im Organisieren ist, hilft ihm auch jetzt. Sobald klar wurde, dass Schulen und Kindergärten schließen, hat der zweifache Vater eine Whatsapp-Gruppe gestartet. Sein Sohn besucht die 1. Klasse einer Augsburger Grundschule.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

18.03.2020

Ich weiß, dass die Kinderbetreuung unglaublich schwierig zu leisten ist. Aber um eine viel zu schnelle Ausbreitung zu vermeiden, die unser Gesundheitssystem kollabieren lassen würde, geht es jetzt vor allem darum, sich sozial zu isolieren und nicht 5 Kids, womöglich auch noch mit zusätzlichen Geschwistern, zusammen zu stecken...

Permalink
18.03.2020

Sorry, aber die Eltern haben wohl die Situation noch nicht ganz verstanden.
Wenn ab nächster Woche abwechselnd die Eltern 5 Kinder aufnehmen, dann schickt sie doch bitte gleich wieder in die Schule!
Ich weiss ob der schwierigen Lage (habe selbst einen 7-jährigen Sohn) aber es sollten andere Lösungen gefunden werden!

Permalink