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Die etwas anderen Filmpreise: Die Legende von der Goldenen Himbeere

Die etwas anderen Filmpreise

Die Legende von der Goldenen Himbeere

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    Die Filmversion des Computerspiels "Prince of Persia" mit Jake Gyllenhaal bildet den Abschluss der Top Ten des Kinojahres. Auffällig: Trotz des Hypes um "Avatar" schaffte es trotz großer Produktionen wie "Kampf der Titanen", "Die Legende von Aang" oder "Resident Evil" keine 3D-Produktion in die Liga der Kassenschlager. Erfolgreichster deutscher Film war die Komödie "Friendship" mit auf dem zwölften Platz.
    Die Filmversion des Computerspiels "Prince of Persia" mit Jake Gyllenhaal bildet den Abschluss der Top Ten des Kinojahres. Auffällig: Trotz des Hypes um "Avatar" schaffte es trotz großer Produktionen wie "Kampf der Titanen", "Die Legende von Aang" oder "Resident Evil" keine 3D-Produktion in die Liga der Kassenschlager. Erfolgreichster deutscher Film war die Komödie "Friendship" mit auf dem zwölften Platz. Foto: dpa/Disney/Warner Bros/UIP/Universal/Concorde-Film/

    In Los Angeles wird nicht nur der Oscar vergeben, sondern auch Goldene Himbeeren. So werden die Trophäen genannt, über die sich kaum einer freut und die auch nur die Mutigsten in Empfang nehmen. Diese Preise werden in Los Angeles, Kalifornien, am Abend vor der Oscar-Verleihung überreicht. Am Samstagabend kam da ein Film besonders schlecht weg: "Die Legende von Aang". Der Streifen wurde zum "schlechtesten Film des Jahres 2010" gekürt. Zudem bekam er unter anderem eine Himbeere für die schlechteste Regie und das fürchterlichste Drehbuch.

    "Die Legende von Aang" ist die Verfilmung der Zeichentrickserie "Avatar - Der Herr der Elemente" aus den USA. Der Avatar Aang herrscht als Einziger über die vier Elemente Luft, Wasser, Erde und Feuer. Eines Tages ist Aang dann spurlos verschwunden - und die kriegerische Nation des Feuers beginnt, die anderen Nationen zu unterdrücken. Ein Avatar ist übrigens eine Art Stellvertreter in einer künstlichen Welt.

    Goldene Himbeere: Fans stimmen ab

    Hunderte Filmfans aus den USA und anderen Ländern stimmten darüber ab, wer die Himbeeren bekommen soll. Kaum ein Star nimmt die Sache jedoch als Witz und holt sich die mit Goldfarbe überzogenen Plastikfiguren selbst ab. Eigentlich verwunderlich: Predigt die Werbung doch schon seit jeher, dass Negativwerbung besser sei als überhaupt keine. AZ

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