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Dschungelcamp 2012: Die One-Woman-Show der Brigitte Nielsen

Dschungelcamp 2012

Die One-Woman-Show der Brigitte Nielsen

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    "Sie startete als Favoritin und wurde mit Bravour „Dschungelkönigin“: Brigitte Nielsen hat das Dschungelcamp 2012 geprägt wie kein anderer Kandidat. Gut gelaunt bis extrem begeistert meisterte die 48-Jährige Dschungelprüfungen, ihre einfühlsame Seite zeigte sie bei intimen Gesprächsrunden am Lagerfeuer. Bei der diesjährigen Besetzung der RTL-Show war sie vielleicht der einzige wahre Star – und dann noch einer ohne Starallüren." FAZ.net

    "Dass das Finale eine fade Angelegenheit werden würde, war angesichts des Personalbestands im Camp nicht verwunderlich. Mit Micaela Schäfer hatte der letzte groteske Charakter die Urwald-Soap verlassen ("Ich bin als starke Frau reingegangen und kam als noch stärkere Frau wieder raus"). Übrig blieb ein irgendwie dauerbreites Feel-Good-Trio, dessen einzige Kommunikation darin bestand, sich wie beim Volleyball permanent abzuklatschen." Stern.de

    Brigitte Nielsen: Eine würdevolle Dschungelkönigin 2012

    "Keiner der Kandidaten aß Truthahn-Hoden so würdevoll. Keiner biss einer dicken Made so elegant den Kopf ab. Keiner freute sich so orgiastisch über Süßigkeiten. Fast vergaß man, dass es sich bei der platinblonden Dschungelamazone um die gleiche Frau handelte, die sich in den vergangenen Jahren vor laufenden Kameras chirurgisch runderneuern, bei einem Entzug begleiten und sich von einem zwei Köpfe kleineren Rapper abschleppen ließ. Kurz: Die in ihrer „Karriere“ keine Peinlichkeit ausließ." welt.de

    "Dieses Dschungelcamp war eine Show der netten Lethargiker: Ob Doppel-D-Promi in Zahnseidenbikini oder Ex-Fußball-Star: Alle integrierten sich perfekt in die gepflegte Camp-Langeweile. Umso mehr Raum war da für die One-Woman-Show der Brigitte Nielsen - die ihr am Ende auch den Titel einbrachte." sueddeutsche.de

    "Man musste kein Hellseher sein, um dieses Ergebnis zu erahnen, und doch hatte es Raben-Magier Vincent Raven zuerst ausgesprochen: Brigitte Nielsen ist der einzige echte Star im Dschungelcamp. Erwartungsgemäß und "voll von Energie" sicherte sich die Dänin schließlich auch die Krone des Dschungels." spiegel.de

    Dschungelcamp 2012: Nach Ekelprüfung zur Dschungelkrone

    "Über 7 Millionen schalteten die Sendung ein, neben der alljährlichen Kritik (Tenor: Ekel-Fernsehen) waren einige Fans fast enttäuscht: Statt handfester Zickereien gab es Problemgespräche, statt fieser Intrigen demonstratives Wir-Gefühl. Diese Staffel wurde quasi zum Friedenscamp des Buschfernsehens." bild.de

    "16 Tage Dschungelcamp sind vorbei. Die Kulturpessimisten müssen ihren Zorn von nun an wieder gegen andere Trash-Formate im Fernsehen richten. Aber davon gibt es ja genug." focus.de

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