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Hund, Katze, Fuchs, Marder?: "Undefinierbares" Tierbaby wird zum Fall für die Polizei

Hund, Katze, Fuchs, Marder?

"Undefinierbares" Tierbaby wird zum Fall für die Polizei

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    "Eine Mischung aus Hund, Katze, Fuchs und Marder": Mit diesem zunächst undefinierbaren Tierbaby bekam es die Polizei Bochum jetzt zu tun.
    "Eine Mischung aus Hund, Katze, Fuchs und Marder": Mit diesem zunächst undefinierbaren Tierbaby bekam es die Polizei Bochum jetzt zu tun. Foto: Polizei Bochum

    Ausgelöst hatte den ungewöhnlichen Einsatz eine Frau, die sich spät abends per Telefon bei der Polizei in Bochum meldete. Sie berichtete, sie habe an einer Bushaltestelle ein "undefinierbares Tier" gefunden. Es sehe aus wie eine Mischung aus Hund, Katze, Fuchs und Marder.

    Der Beamte der Leitstelle staunt nicht schlecht: Eine neue Tiergattung? Zur Klärung des Falles wurde eine Streife vor Ort geschickt. Doch auch die Streifenbeamten waren sich zunächst nicht ganz sicher. "Im Dunkeln sah  das friedliche und possierliche Tierchen wie ein Maderbaby aus", berichtete die Polizei. "Jedenfalls wirkte es sehr hilflos." Deswegen wurde das noch unbekannte Fellknäuel zur Polizeiwache Bochum-Mitte gebracht.

    Im Neonlicht des Wachraums gelang dann auch die Artenbestimmung - es handelt sich um ein Fuchsbaby. Das Tier schlief prompt friedlich auf den Armen einer jungen Polizeibeamtin ein.

    "Wir wissen nicht, ob der kleine Reineke mit dem Bus gekommen war oder fahren wollte. Wir wissen auch nicht, wo er hinwollte. Wir wissen aber, wo er nun ist", hieß es im Bericht der Bochumer Polizei. "Er befindet sich in einer Auffangstation für verwaiste Wildtiere in Werl, wo er auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden soll."

    Nach letzten Erkenntnissen gehe es dem Jungfuchs gut.  AZ

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