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Kinderpornografie
11.06.2020

"Es ist unvorstellbar": Wie Ermittler mit Missbrauchs-Fällen umgehen

Einer der Tatorte im aktuellen Missbrauchsfall, eine Kleingartenanlage in Münster.
Foto: Marcel Kusch/dpa

Plus Im Missbrauchs-Fall von Münster müssen Hunderte Terabyte kinderpornografisches Material gesichtet werden. Wie Ermittler darunter leiden können.

Ermittler in Nordrhein-Westfalen haben ein Pädophilen-Netz aufgedeckt. In einer Gartenlaube in Münster sollen Kinder teils mehrfach missbraucht und dabei gefilmt worden sein. Sieben Beschuldigte befinden sich in Untersuchungshaft. Bisher sind drei Kinder als Opfer identifiziert worden. Rund 600 Terabyte Videomaterial haben die Ermittler auf einem Server gesichert, das nun gesichtet werden muss. Jürgen Köhnlein, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern, spricht über die psychischen Folgen für die Beamten.

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