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Lehrerin soll versetzt werden: Ursula Sarrazin wehrt sich gegen Vorwürfe

Lehrerin soll versetzt werden

Ursula Sarrazin wehrt sich gegen Vorwürfe

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    Thilo und Ursula Sarrazin.
    Thilo und Ursula Sarrazin.

    Die Frau Thilo Sarrazin soll nach Vorwürfen von Eltern in Berlin an eine andere Schule versetzt werden. Ursula Sarrazin wehrt sich gegen die Vorwürfe.

    "Man sagt, ich sei streng. Ich versuche, einfach nur konsequent zu sein. Klare Regeln, klare Rituale. Sie erleichtern das Miteinander", schreibt sie in einem Gastbeitrag auf Bild-online.

    Eltern würden oft denken, dass ihr Kind ein sehr guter und fleißiger Schüler sei. Wenn der Lehrer das anders sieht, würde er schnell angegriffen. "Zweimal wollten Eltern schon die Presse einschalten, wenn ich nicht bessere Noten gebe. Das passiert natürlich nur mir, weil mein Mann prominent ist."

    Ursula Sarrazin droht laut einem Bericht in der Berliner Morgenpostdem Vorsitzenden des Landeselternausschusses, Günter Peiritsch, mit rechtlichen Schritten. "Ihre öffentlichen Äußerungen erfüllen den Tatbestand der üblen Nachrede … Hier wird ein Wahlamt von Ihnen missbraucht. Sollte sich die üble Nachrede wiederholen, behalte ich mir rechtliche Schritte vor", zitiert das Blatt aus einem Schreiben an Peiritsch .

    Peiritsch war auf welt-online mit den Worten zitiert worden: "Kinder weinen, die Schüler werden gedemütigt und angeschrieen, wenn sie etwas nicht können. Frau Sarrazin unterrichtet nicht mit pädagogischer Professionalität." AZ

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