Doch er wollte sich nicht zu einem Menschen entwickeln, der anderen irgendwann ins Gesicht schlägt oder Schaufenster eintritt. "Und so habe ich beschlossen, lieber ein kürzeres Leben zu führen, als ein schlechter Mensch zu sein - und wieder angefangen." Für sein künstlerisches Schaffen ist der Tabakkonsum ohnehin unabdingbar: "Es heißt, dass Nikotin das Gehirn anregt. Es schärft deine Gedanken." Ab und zu übt sich Auster aber doch in Verzicht: "Für einen Kuss lege ich den Zigarillo schon mal weg."
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