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RTL
17.10.2016

Sprechen statt Schießen: RTL arbeitet an neuer Krimiserie "Ransom" mit

RTL arbeitet mit verschiedenen anderen Sendern an der neuen Krimiserie "Ransom". Das besondere: Waffen lösen dabei keine Probleme.
Foto: Rolf Vennenbernd, dpa (Symbol)

RTL arbeitet mit anderen Sendern an der Krimiserie "Ransom". Im Gegensatz zu vielen anderen Krimiserien soll der Einsatz von Waffen hier nicht die Lösung, sondern das Problem sein.

Für RTL ist es die erste große internationale Krimiproduktion, an der sich auch ein großes US-Netzwerk beteiligt. Gemeinsam mit dem US-Sender CBS, dem kanadischen Global Television Network und TF1 aus Frankreich produzieren die Kölner "Ransom". Die Serie erzählt die Geschichte eines Spezialagenten, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn die Polizei keine Möglichkeiten mehr hat.

Der Ermittler, gespielt von Luke Roberts ("Game of Thrones"), ist in der ganzen Welt im Einsatz. Die Serie wird gerade auf der Mipcom in Cannes, der weltgrößten Fernsehmesse, vorgestellt. "In anderen Serien ist der Einsatz von Waffen die Lösung, hier ist es das Problem", sagte Produzent und Drehbuchautor Frank Spotnitz ("Akte X") der dpa

"Ransom" von RTL: inspiriert von realen Personen

Die Reihe ist übrigens von einer realen Person inspiriert: Laurent Combalbert gilt als einer der profiliertesten Krisenmanager weltweit. Als Verhandlungsexperte einer französischen Spezialeinheit war er an über 200 internationalen Einsätzen beteiligt, bei denen er etwa bei Entführungen durch Terroristen und Geiselnahmen in Kriegsgebieten eingesetzt wurde. "Der Bedarf an episodisch erzählten Serien ist durch die Entwicklungen des US-TV-Marktes international nicht gedeckt", erklärte Jörg Graf von der Mediengruppe RTL. Nach Branchenschätzungen kostet eine Folge 2,5 Millionen Dollar, 13 Episoden werden produziert. "Ransom" läuft 2017 auf RTL oder Vox.  dpa

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