Der SPD- Politiker denkt laut Medienberichten darüber nach, sein Reihenendhaus im Zooviertel zu verlassen, um mit Ehefrau Doris Schröder-Köpf (44) und den drei Kindern eine Villa im noblen Stadtviertel Waldheim zu beziehen. Schröder interessiere sich für eine gutbürgerliche Stadtvilla aus den 30er Jahren, die vor kurzem mit einem Holzzaun abgeschirmt worden sei. Geld sollte dabei keine Rolle spielen. Wie Focus berichtet, kassiert Schröder für seinen Aufsichtsratposten bei Gazprom 250.000 Euro im Jahr. Zudem habe er noch einen Beratervertrag beim Ringier-Verlag.
Aus SPD-Kreisen in Hannover gab es zunächst keine Bestätigung: "Wir äußern uns nicht zu Schröders Privatleben", hieß es.